Konzert mit „North Sea Gas“

23.6.2015 im Historischen Rathaus Hildburghausen

Die schottische Band „North Sea Gas“ ist am Dienstag, dem 23. Juni 2015, um 19.30 Uhr zu Gast im Bürgersaal des Historischen Rathauses Hildburghausen. Es ist der einzige Termin der Band in Südthüringen im Rahmen ihrer Deutschlandtournee 2015.
Musik muss Spaß machen. Den haben die Konzertbesucher vom ersten Ton des Jubiläumsprogramms „Scottish Spirit“ ganz sicher, wenn Dave Gilfillan, Gründer der schottischen Folkband North Sea Gas, sowie Ronnie MacDonald Gitarre, Banjo oder Bouzouki spielen und Grant Simpson in irrwitzigem Tempo den Bogen über die Saiten seiner Fiddle tanzen lässt.
North Sea Gas spielt seit 2006 in der gleichen Besetzung, überzeugt mit musikalischer Qualität und brillanten Arrangements ebenso wie mit einer perfekten Show. Dabei gehören mitreißende traditionelle Lieder, die an die an Schlachten reiche Geschichte Schottlands erinnern, aber auch unter die Haut gehende Lovesongs sowie gefühlvolle Balladen zum Repertoire. Musik, die Spaß macht und verzaubert.
Karten zum Preis von 15 EURO gibt es im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen.

Historischer Abend zum Thema „Hexenverfolgung“

Am Donnerstag, dem 12. Februar 2015, um 20 Uhr findet der nächste nunmehr schon 17. „Historische Abend“ des Stadtmuseums Hildburghausen im Bürgersaal des Historischen Rathauses statt. Unter dem Titel: „Hexenverfolgung im Hildburghäuser Land“ wird der bekannte Historiker und Direktor des Museums Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden, Dr. Kai Lehmann, über eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte referieren. Vielen interessierten Geschichtsfreunden dürfte die von Dr. Kai Lehmann unter dem Titel „Unschuldig“ gestaltete Ausstellung zur Hexenverfolgung in Südthüringen sowie das gleichnamige Begleitbuch bekannt sein, welches in eindrucksvollen Fallbeispielen viele Hexenprozesse von der ersten Anschuldigung bis zur Verurteilung und Hinrichtung darstellt.

Erste Belege zum aufkommenden „Hexenwahn“ südlich des Thüringer Waldes finden sich bereits um 1500. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts begannen hier die ersten Scheiterhaufen zu lodern. Hildburghausen, damals ein Ackerbürgerstädtchen von etwa 2.500 Einwohnern, gehörte in diesem Zeitraum zu den „Sächsischen Ortslanden in Franken“, auch „Pflege Coburg“ genannt. Der regierende Herrscher Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg (1564-1633) hatte 1629 sogar eine eigene Hexenprozessordnung erlassen, mit welcher in seinen Landen die Verfolgung, Überführung und Verurteilung von der „Hexerei“ verdächtigen Personen geregelt wurde.

Dr. Kai Lehmann wird in seinem Vortrag neben den allgemeinen Ausführungen zum Beginn und Verlauf der „Hexenjagd“ südlich des Thüringer Waldes auch auf Beispiele im Hildburghäuser Raum eingehen, finden sich doch im alten Hildburghäuser Ratsarchiv noch heute zahlreiche Hexenprozessakten. Der bekannteste Fall ist hierbei wohl der sich fast 30 Jahre hinziehende Prozess gegen Margarethe Feil aus Hildburghausen. Sie hatte jedoch „Glück“. Nach jahrelangen Verleumdungen und Folterungen wurde sie im Jahre 1658, im Alter von fast 76 Jahren, „nur“ des Landes verwiesen. Es verspricht also ein überaus interessanter Vortrag zu werden.

Eintrittskarten für diese Vortragsveranstaltung zum Preis von 3 EUR sind an der Abendkasse sowie im Vorverkauf im Stadtmuseum, Apothekergasse 11, erhältlich.

Historischer Abend am 22. Januar 2015

Am Donnerstag den 22. Januar 2015 um 20.00 Uhr findet der nunmehr bereits XVI. Historische Abend des Stadtmuseum im Bürgersaal des Historischen Rathauses statt. Unter dem Thema: „Die Lefflers – eine Hildburghäuser Unternehmerfamilie im Dienste ihrer Stadt“ wird Museumsleiter Michael Römhild über eine mittlerweile relativ unbekannte Familie unserer Stadt berichten, die mit den durch ihre Baufirma errichteten Bauten wesentlich das städtebauliche Bild Hildburghausens an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert prägte. Firmengründer und Urvater aller späteren Lefflers in Hildburghausen war der 1837 in Dingsleben geborene und zum Maurermeister ausgebildete Siegmund Leffler. Er siedelte sich spätestens nach seiner Hochzeit im Jahre 1865 in Hildburghausen an und gründete 1866 eine Baufirma, welche an allen wesentlichen öffentlichen und auch vielen privaten Bauten Hildburghausens beteiligt war. Anfang der 1870er Jahre begründete Siegmund Leffler zusammen mit dem Zimmermeister Nottnagel die Ziegelei „Nottnagel & Leffler“, welche sicher vielen alten Hildburghäusern noch bekannt sein dürfte. Dass auch seine Söhne August, Ernst und Fritz erfolgreiche Unternehmer waren und sich ebenso wie der Vater auch gesellschaftlich sehr für das Wohl ihrer Heimatstadt engagierten wird ebenso dargestellt wie die unternehmerischen Tätigkeiten. Der Abend verspricht also nicht nur für alte Hildburghäuser, sondern auch für alle an der Geschichte unserer Stadt interessierten Bürger spannend zu werden. Eintrittskarten zum Preis von 3 EUR sind wie immer im Vorverkauf im Stadtmuseum sowie an der Abendkasse erhältlich.

Myrdhin: Noels de Bretagne

Weihnachtskonzert am 5.12. im Historischen Rathaus Hildburghausen

Zu einem Weihnachtskonzert für keltische Harfe und Gesang gastiert Myrdhin am 5.12.2014 um 20 Uhr im Historischen Rathaus Hildburghausen. Überall in der Bretagne, von Trégor bis Vannes, von Léon bis zum „Pays Gallo“ hat man das Weihnachtsfest in Liedern besungen als Symbol des Friedens, des Glücks und der Ruhe. Das Fest der göttlichen Geburt wird in der Bretagne auf jeden Fall gefeiert, selbst ohne religiösen Hintergrund.
Viele Menschen kennen es auch als Fest der Lichts. Den Bretonen war der Weihnachtskult immer vertraut. In den zahlreichen und populären Liedern aus dem 16. -19. Jahrhundert findet sich der Glanz dieser Jahreszeit mit all seiner Pracht wieder.
Myrdhin, der Botschafter der bretonischen Harfe und auch Sänger, trägt diesen Liederschatz wieder ins Rampenlicht. Er singt diese wunderschönen Volkslieder sowohl in bretonischer Sprache als auch in „Gallo“, der alten Sprache der Ostbretagne. Sein Programm lockert er auf mit Instrumentalstücken, die uns auch die Mythen Irlands und Schottlands näherbringen.
Myrdhins Harfenspiel ist etwas Einzigartiges: voller Kraft und Feuer zupft er die Saiten mit seinen Fingernägeln. Er ist erfahren in der bretonischen Musik, ebenso in klassischer, moderner Musik und im Jazz, aber er vertraut am meisten seiner eigenen Inspiration und so sind seine Arrangements traditioneller Musik und seine Eigenkompositionen befreiende Zusammenklänge von Farben, Texten, Harmonien und Rhythmen.
Myrdhin (Walisisch für Merlin), der berühmte bretonische Barde, gehört seit mehr als 30 Jahren und mit über 25 CD-Veröffentlichungen zu den wichtigsten Musikern des keltischen Harfen-Revivals. Er spielt mit der alten Technik (lange Fingernägel auf Metallsaiten) Musik aus der geheimnisvollen Urzeit der Harfe, aber auch eigene Kompositionen. Sein intensives Studium der Druidenkultur fließt nicht nur in seine Philosophie ein, sondern auch in sein Spiel und seinen faszinierenden Gesang.
Karten für dieses besondere Konzert gibt es zum Preis von 10 EURO im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen (Tel. 03685-403689), Restkarten an der Abendkasse.

Thüringen im Jahrhundert der Reformation

19.11.2014 um 19:00 Uhr

Thüringen im Jahrhundert der Reformation

Einladung zum Vortrag am 19.11.2014 um 19 Uhr im Historischen Rathaus Hildburghausen

Begrüßung: Holger Obst, Bürgermeister der Stadt Hildburghausen

Grußwort: Dr. Thomas Wurzel, Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen

Einführung: Prof. Dr. Uwe Schirmer, Universität Jena

Vortrag: Dr. Kai Lehmann

"Glaube oder Mammon? Die Einführung der Reformation in Südthüringen."

Es wird um Anmeldung gebeten unter: Alexander.Kruenes@uni-jena.de
Eine Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich. Der Eintritt ist frei.

2. Hildburghäuser Kulturnacht am 2.5.2014 ab 18 Uhr

Historischer Abend am 17.4.2014

um 20 Uhr im Bürgersaal des Historischen Rathauses

"Da haben sie mit zween stucken gegen die Mauer gespielet"

Als das kurbayrisch-würzburgische Kriegsvolk 1640 Hildburghausen berannte und einnahm

Eintrittskarten zum Preis von 3 EURO gibt es auch im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen

Historischer Abend zur Stadtgeschichte am 13.2.2014

Am Donnerstag, dem 13.2.2014, findet um 20 Uhr im Bürgersaal des Historischen Rathauses ein neuer historischer Abend statt.

Unter dem Titel "Der Schlossgarten Hildburghausen - ein historischer Abriss" gibt Olaf Jaenicke einen kleinen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der ursprünglich barocken Gartenanlage der Residenz Hildburghausen.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von 3 EURO auch im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen (Tel. 03685-403689).

XI. Historischer Abend zur Stadtgeschichte am 21.11.2013

Am Donnerstag, den 21. November 2013, findet um 20.00 Uhr im Bürgersaal des Historischen Rathauses erneut ein Historischer Abend des Stadtmuseums zur Hildburghäuser Stadtgeschichte statt. Museumsleiter Michael Römhild wird Einblicke in die überaus interessante Bau- und Bewohnergeschichte des „Palais Feuchtersleben“ in der Knappengasse 18 geben und erläutern, weshalb es sich bei diesem noch unrestaurierten Gebäude um eines der bedeutendsten Bau- und Geschichtsdenkmale der Stadt Hildburghausen handelt. Ausgehend vom Werdegang des Erbauers, dem Oberlandbaudirektor Christian Erdmann Feuchter von Feuchtersleben (1726-1796), über die Romanze des Dichters Jean Paul mit dessen Tochter Caroline bis hin zur Etablierung einer der bekanntesten Papiermaché-Puppenfabriken unter dem aus Rodach stammenden Andreas Voit (1775-1837) und später dessen Adoptivsohns, des begabten Bildhauers Ernst Conrad (1818-1882), gibt es viele interessante Aspekte der Haus- und Stadtgeschichte zu erfahren. Aber auch die jüngere Hausgeschichte sowie die noch erhaltenen interessanten baulichen Details aus der Rokokozeit werden erläutert. Der Abend verspricht also nicht nur für alle an der Geschichte Hildburghausens interessierten, sondern auch für Denkmalpfleger und –besitzer überaus interessant zu werden. Eintrittskarten zum Preis von 3 EUR sind im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11 (Tel.: 03685/403689) erhältlich.

Konzert mit dem "Sin Distancia Trio"

15.11.2013 um 20 Uhr im historischen Rathaus Hildburghausen

Ein multikulturelles Musikprojekt ist am Freitag, dem 15.11.2013, um 20 Uhr zu Gast im historischen Rathaus Hildburghausen. Seit 1997 sind der deutsche Gitarrist Ralf Siedhoff und der spanischen Flamenco-Gitarrist Manuel Delgado „The Guitar Duo“.

Nach 14 Jahren Zusammenarbeit, in denen unter anderem zwei CDs entstanden („Crossing Roots“ im Jahr 2000 und „Azucena“ im Jahr 1998) haben sich die beiden Musiker mit ihrem langjährigen Freund, den spanischen Ethno-Percussionisten Ernesto Martinez zu „Sin Distancia Trio“ zusammengeschlossen. In ihrer ersten gemeinsamen CD zeigen sie, dass unterschiedliche Wurzeln, Sprachen und Erfahrungen die musikalische Seelenverwandschaft der Musiker zu einer spannenden Fusion von europäischem Jazz, Flamenco und Worldmusic beflügeln können. Mehr als 1000 Kilometer trennen sie, sie sprechen English miteinander. Ihre gemeinsame Sprache, die Musik, verbindet nicht nur zwei Länder und Kulturen, sondern Einflüsse und Erfahrungen aus der ganzen Welt zu einem Ausdruck empfindsamer Tiefe und Reife, der durch die Virtuosität der Beherrschung ihrer Instrumente zu einem Klangerleben besonderer Art führt.

Besetzung: Manuel Delgado - Flamenco Guitar / Ralf Siedhoff - Classical & 12 String Guitar / Ernesto Martinez – Percussion, Infos unter: www.sin-distancia.com

Karten zum Preis von 10 EURO gibts im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen (Tel. 03685-403689) und an der Abendkasse.

Historischer Abend zur Stadtgeschichte:

Das fürstliche Militär in Hildburghausen

24.10.2013 um 20 Uhr im historischen Rathaus

Am Donnerstag, den 24. Oktober 2013 findet um 20 Uhr im Bürgersaal des Historischen Rathauses in Hildburghausen ein erneuter „Historischer Abend“ des Stadtmuseums statt.

Unter dem Titel „…er wolle dem Quartierwirt den Kopf entzwey hauen…“ wird der freiberufliche Historiker Oliver Heyn über das fürstliche Militär und dessen Beziehung zur Bevölkerung von Hildburghausen im 18. Jahrhundert referieren. Oliver Heyn (Jg. 1985) studierte von 2004 bis 2010 in Freiburg und Bamberg Mittelalterliche und Neuere Geschichte sowie Archäologie des Mittelalters und ist seit 2011 Doktorand am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Bamberg. Während er sich in seiner Doktorarbeit mit der umfassenden Aufarbeitung der Militärgeschichte des Herzogtums Sachsen-Hildburghausen befasst, geht er in seinem Vortrag vor allem auf die sehr zwiespältigen Beziehungen zwischen den fürstlichen Militärs und der Stadtbevölkerung Hildburghausens ein. Neben allgemeinen Erläuterungen zur Entstehung, Gliederung und Entwicklung des Hildburghäuser Militärs und besonders der fürstlichen Garden wird er auch deren Tagesablauf, ihre Pflichten und Aufgaben sowie die Uniformierung und besondere Zwischenfälle im Dienst erläutern. Er kann sich bei seinen Ausführungen auf seine, bei umfassenden Archivrecherchen gewonnenen, neuen Erkenntnisse zu diesem bisher noch kaum erforschten Teil der Hildburghäuser Stadtgeschichte stützen. Wie der Titel des Vortrags zeigt, ging es im täglichen Umgang zwischen Soldaten und Bürgern nicht immer friedlich zu. Der Abend dürfte daher für alle an der Stadtgeschichte interessierten Bürger äußerst interessant, unterhaltsam und lehrreich werden.

Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro können an der Abendkasse sowie im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11 (Tel. 03685/403689) erworben werden.

Konzert mit Myrdhin (/Bretagne/)

Harpe celtique - Konzert für keltische Harfe und Gesang

am 24.9.2013 um 20 Uhr im historischen Rathaus Hildburghausen

Eintritt 8 EURO
Myrdhin (bretonisch für Merlin, den Zauberer aus der Artus-Sage) ist

einer der wichtigsten Vertreter der Renaissance der keltischen Harfe in

der Bretagne. Mit dem Programm „Harpe celtique“ lädt er sein Publikum

ein zu einer musikalischen Rundreise durch die keltische Tradition der

Bretagne, Irlands, Schottlands und Wales´. Seine Harfe ist

Begleitinstrument für Lieder in bretonischer und altfranzösischer

Sprache; sie erklingt aber auch als Soloinstrument. Myrdhins Musik ist

der Gesang einer Kultur, die eine erstaunliche Renaissance hinter sich

hat. Wie die Bretagne, das Land des Festlandes und des Meeres, ist sie

gleichzeitig Verwurzelung und „Auflösung“. Tradition und Neuschöpfung

verflechten sich zu einer Musik, die nicht nur zum Zuhören sondern auch

zum Nachdenken auffordert.

Myrdhins Harfenspiel ist etwas Einzigartiges: Er ist erfahren in der

bretonischen Musik, ebenso in klassischer, moderner Musik und im Jazz,

aber er vertraut am meisten seiner eigenen Inspiration und so sind seine

Arrangements traditioneller Musik und seine Eigenkompositionen

befreiende Zusammenklänge von Farben, Texten, Harmonien und Rhythmen.

Mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung, 28 CDs,“ goldene Schallplatten, eine

Grammy-Nominierung mit der Gruppe „AfroCelt“ (Peter Gabriels

Weltmusikprojekt), die Ehrung als „Chevalier des Arts et des lettres“

machen aus ihm einen herrlichen Dinosaurier der keltischenHarfe, der

seit 1976 auf Konzertreisen durch die Welt als Berufsmusiker ist.

Obwohl er stark in seiner Kultur verwurzelt ist, liebt er auch

musikalische Experimente und die übergreifende Arbeit verschiedener

Künste bei Film- und Theatermusiken unter Verwendung traditioneller

Instrumente aus aller Welt. Nicht zuletzt deswegen wird er immer wieder

als Gastmusiker in die REALWORLD Studios von Peter Gabriel zu

Produktionen eingeladen, um die keltische Harfe in zahlreichen Fusionen

mit anderen Musikkulturen zu spielen. Die Konzerte mit dem Projekt

„Afrocelt Sound Magic“ hörten Zehntausende Besucher in ganz Europa.

Myrdhin ist Preisträger internationaler Wettbewerbe in Irland,

Schottland und Frankreich sowie Gründer und künstlerischer Leiter des

Internationalen Festivals der keltischen Harfe in Dinan/ Bretagne.

Buchvorstellung: "Zeitsprünge Hildburghausen"
Dienstag, 20.8.2013, 19 Uhr
historisches Rathaus Hildburghausen, Bürgersaal
Eintritt frei

Die Sonderausstellung "Stadt im Wandel" hat zahlreiche Besucher fasziniert - nun ist eine Auswahl der Fotos als Buch erschienen.
Der Autor Olaf Jaenicke, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Stadtmuseums, stellt darin etwa 90 historischen Aufnahmen aktuelle Fotos gegenüber und erzählt in den Begleittexten Geschichte und Geschichten zu den jeweiligen Örtlichkeiten.

Kleine Hildburghäuser Kulturnacht am 3. Mai 2013 von 19 bis 24 Uhr
einmaliger Eintritt 5 EURO

Veranstaltungsorte:
Stadtmuseum
Rathaus mit Bibliothek und Türmerwohnung
Buchhandlung am Markt
Trützschlers Milch- und Reklamemuseum (mit Brumby, Kellergewölben und Buchbinderei)
21.2.2013, 19.30 Uhr

Historischer Abend zur Glashütte Hildburghausen / Häselrieth

Am Donnerstag, den 21. Februar 2013 um 19.30 Uhr findet im Bürgersaal des Historischen Rathauses in Hildburghausen der nächste Historische Abend des Stadtmuseums statt. Thema dieser Vortragsveranstaltung ist das erste große Industrieunternehmen, welches sich in der Nähe von Hildburghausen angesiedelt hat. Unter dem Titel: „Glashütte Hildburghausen – Scherben statt Flaschen – wie hochfliegende Pläne zu Bruch ging“ versuchen die beiden Referenten Dr. Klaus Swieczkowski und Dieter Schüffler die wichtigsten Eckpunkte der Betriebsgeschichte nachzuzeichnen. In Vorbereitung ihres Vortrags haben die beiden Mitglieder des Heimatvereins Häselrieth viele neue Quellen in Museen und Archiven gesichtet und ausgewertet, Zeitzeugen befragt und historische Fotografien sowie Filmaufnahmen zur Hohlglasherstellung besorgt. Anhand dieser Quellen ist es Ihnen möglich, mit einer Bildpräsentation die Firmengeschichte von den Anfängen 1895 bis zum Abriss des letzten Glasofens 1937 nachzuzeichnen. Dabei gehen sie nicht nur auf die allgemeine Entwicklung des Werks und seiner Produkte, sondern auch auf die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der größtenteils zugezogenen Glashüttenarbeiter ein. Der Vortrag verspricht also nicht nur für alle heimatkundlich Interessierten, sondern auch für technisch interessierte Bürger interessant zu werden.
Karten zum Preis von 3 EUR können an der Abendkasse aber auch im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11 erworben werden.
Bild: Blick auf die Glashütte Hildburghausen / Häselrieth und die Wohnhäuser der Glashüttenarbeiter am Gries, um 1910
Aufnahme G. Meffert (Stadtmuseum)

Historischer Abend am Donnerstag, dem 6.12.2012, um 20 Uhr im historischen Rathaus
"Ein erfülltes Leben..."
Der Pädagoge und Heimatforscher Albert Buff (1877-1966)
Referent: Michael Römhild

Am kommenden Donnerstag, den 6. Dezember 2012 um 20.00 Uhr, findet erneut ein Historischer Abend des Stadtmuseums mit einem geschichtlichen Vortrag statt. Museumsleiter Michael Römhild wird unter dem Titel „Ein erfülltes Leben…“ über die Biographie und den Werdegang des Pädagogen und Heimatforschers Albert Buff (1877-1966) referieren. Albert Buff dürfte vielen alten Hildburghäusern noch durch seine zahlreichen Vorträge und Publikationen zur Geschichte Hildburghausens und durch seine langjährige Tätigkeit im Stadtarchiv und im Stadtmuseum bekannt sein. Geboren 1877 in Schalkau, besuchte er von 1894 bis 1898 das Hildburghäuser Lehrerseminar. Nach kürzeren Anstellungen in Schulen in Meiningen und in Remschütz bei Saalfeld wurde er ab 1909 wieder im Lehrerseminar (ab 1927 Aufbauschule) als Lehrkraft eingesetzt, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1946 viele junge Menschen an die Schönheit und die Geschichte des thüringisch-fränkischen Landes und seiner Bewohner herangeführt hat. Neben seiner großen Leidenschaft, der Wanderung in der Bergwelt der Alpen (er war auch Vorsitzender der Sektion des Deutsch-Österreichischen Alpenverbandes in Hildburghausen), galt seine Liebe vor allem der Volkskunde Südthüringens sowie der Erforschung der Gleichberge bei Römhild. 1925 gründete er deshalb zusammen mit dem Römhilder Apotheker Kade die Gemeinde der Steinsburgfreunde, deren zweiter Vorsitzender er dann auch lange Zeit war. Vielen Hildburghäusern wird Albert Buff jedoch vor allem wegen seiner intensiven Beschäftigung mit der Dunkelgräfin bekannt sein. So verfasste er aus Anlass der 600-Jahrfeier Hildburghausens 1924 zusammen mit seinem Freund und Kollegen W. Abbaß ein Theaterstück zu diesem Thema, welches im Rahmen der Feierlichkeiten mehrmals aufgeführt wurde. Als langjähriges Vorstandsmitglied des Vereins für Sachsen-Meiningische Geschichte und Landeskunde vermittelte er in unzähligen Vorträgen, Zeitungsartikeln und Publikationen seine bei Forschungen im Stadtarchiv gewonnenen Erkenntnisse. Seit 1939 wurde ihm deshalb von Bürgermeister Dr. Zschaeck zusammen mit dem Lehrer Hugo Wildfeuer die ehrenamtliche Leitung des Museums im Hildburghäuser Rathaus übertragen. Nach dem Einmarsch der Amerikaner am 7. April 1945 war er es, der die beim Beschuss des Rathauses stark beschädigten Räume wieder ordnete und sich für eine baldige Neueröffnung des Museums stark machte. Ab 1951 übernahm Albert Buff, er war inzwischen pensioniert, die ehrenamtliche Leitung des alten Stadtarchivs von Hildburghausen. In den kommenden 12 Jahren gelang es ihm die während der Kriegszeit ausgelagerten Aktenbestände (ca. 12.000 Einzelakten und Urkunden) neu zu registrieren und zu ordnen. Auch in dieser Zeit berichtete er regelmäßig in Artikeln und Vorträgen über seine beim Aktenstudium gewonnenen Erkenntnisse zur Geschichte Hildburghausens. Im Jahre 1963, Albert Buff war inzwischen 86 Jahre alt, siedelt er aus gesundheitlichen Gründen in die Nähe des Wohnortes seines Sohnes Dieter nach Gescher in Westfalen um. Hier verstarb er am 23. September 1966.

Der Eintritt zu dieser Vortragsveranstaltung kostet 3 Euro. Karten können auch im Vorverkauf im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11 erworben werden.

19. Juli 2012, 19.30 Uhr Konzert mit "North Sea Gas" im Historischen Rathaus Hildburghausen

North Sea Gas - Edinburgher Folk

Die Edinburgher Folkband North Sea Gas tritt am 19. Juli ab 19.30 Uhr im Historischen Rathaus in Hildburghausen auf. In einem von über 50 Konzerten in diesem Jahr in Deutschland besingen Dave Gilfillan (Gitarre, Banjo, Bodhrán), Ronnie MacDonald (Gitarre, Bouzouki, Mandoline) und Grant Simpson (Fiddle) „Scottish Dreams“. Es ist ein Programm mit alten und neuen Liedern, traditionellen sowie zeitgenössischen Songs und natürlich den Titeln des im Vorjahr veröffentlichten 15. Jubiläumsalbums „Tak A Dram Afore Ye Go“. So jedenfalls heißt der schottische Titel, der auf Deutsch so viel bedeutet wie „Nimm einen letzten Schluck, bevor du gehst.“ North Sea Gas wurde 1980 gegründet und gehört zum Besten, was der Norden der britischen Insel zu bieten hat. Unnachahmlich ist der Stil des Trios mit der gesamten Bandbreite zwischen lyrisch-leisen Tönen und mitreißenden Klängen. Hinzu kommt jede Menge Spaß, was Gas im übertragenen Wortsinn heißt.

Tickets können für das Konzert am 19. Juli, 19.30 Uhr, im Stadtmuseum Hildburghausen unter der Telefonnummer 03685/40 36 89 bestellt werden.
Eintritt 8 EURO
16. und 17. Juni 2012

Bonsai-Ausstellung
"Kleine Bäume als Hobby"

10-18 Uhr geöffnet, Eintritt wie Museum (3,50 bzw. 2 EURO)
Näheres siehe www.bonsai-hildburghausen.de.to
Die Ausstellung ist vorüber. Mehr als 200 Besucher haben an den beiden Tagen den Weg zu uns gefunden! Vielen Dank!

Anbei ein paar Impressionen der Ausstellung...