Neue Sonderausstellung des Stadtmuseums beleuchtet Geschichte des Ortsteils Birkenfeld

 

Unter dem Titel „1200 Jahre Birkenfeld – von der Wüstung zum lebendigen Dorf“ präsentiert das Stadtmuseums Hildburghausen von 30. April bis 27. August 2017 seine neue Sonderausstellung. Im Mittelpunkt der Exposition steht die Geschichte des im Jahre 817 erstmals urkundlich erwähnten und seit 1974 in die Kreisstadt Hildburghausen eingemeindeten Ortsteils. Der Bogen wird dabei gespannt von den Funden eines ausgegrabenen mittelalterlichen Hauses Birkenfelds über die Jahrhunderte, in denen Birkenfeld lediglich als Wüstungsgemeinde existiert hat, bis hin zur Wiederbesiedlung der Ortslage zu Beginn des 18. Jahrhunderts sowie der dörflichen Entwicklung bis zur Gegenwart. Der Besucher erfährt viel Interessantes über die einstigen Mühlen und Gasthäuser sowie die Entwicklung der Landwirtschaft und des Handwerks, aber auch zur allgemeinen Entwicklung der Gemeinde selbst. Besonders dargestellt werden das Leben und die Reisen des wohl berühmtesten Birkenfelder Einwohners. Johann Caspar Röhrig (1751-1814), so sein Name, wanderte im Jahre 1770 nach Amsterdam und heuerte auf einem Schiff der Vereinigten Ostindischen Compagnie an. Seine abenteuerliche Reise führte ihn bis nach Ostindien (Batavia). 1776 wieder zurückgekehrt in die Heimat, übernahm er ab 1796 das alte Birkenfelder Gasthaus und gab ihm in Erinnerung an seine Reise den Namen „Zum Ostindischen Schiff“. Auch verfasste er ein kleines Büchlein, in welchem er über seine Abenteuer fern der Heimat berichtete. 

Neben wertvollen archäologischen Funden des mittelalterlichen Birkenfeld werden in der Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Birkenfelder Traditions- und Heimatverein erarbeitet wurde, auch historische Archivalien, Fotografien und andere Belegstücke der Birkenfelder Geschichte gezeigt. Auch das Wirtshausschild des „Ostindischen Schiffs“ – mittlerweile Bestandteil der Sammlung des Museums – sowie die Jacke des Weltreisenden werden zu sehen sein. Die Ausstellung verspricht also nicht nur für Birkenfelder äußerst informativ und unterhaltsam zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

„gezeichnet, gestochen und gedruckt...“ – Die Kunstanstalt des Bibliographischen Instituts Hildburghausen

Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen bis 5.3.2017

 

Unter dem Titel „gezeichnet, gestochen und gedruckt...“ zeigt das Stadtmuseum Hildburghausen seit dem 23. Oktober 2016 eine große Anzahl graphischer Arbeiten aus der „Kunstanstalt des Bibliographischen Instituts Hildburghausen“. Dieser Betriebszweig der von 1828 bis 1874 in Hildburghausen ansässigen Verlagsdruckerei des bekannten Verlegers und Publizisten Carl Joseph Meyer (1796-1856) zeichnete verantwortlich für die graphische Ausstattung so bedeutender verlegerischer Erfolge wie „Meyer´s Conversationslexikon“, „Meyer´s Universum“ oder der billigen Klassikerausgaben der „Miniaturbibliothek“ und der „Groschenbibliothek“. All diese unzähligen Buchausgaben – bis 1850 sollen in Hildburghausen etwa 25 Millionen Bücher gedruckt worden sein – wurden von Meyer mit tausenden Kupfer- und Stahlstichen als Illustrationen ausgestattet. Anlass für die Sonderausstellung war die Schenkung einer wertvollen 52bändigen Erstausgabe von „Meyers großem Conversationslexikon“. Dieses war von 1839 bis 1855 in Hildburghausen erschienen und wurde wegen seiner reichen Ausstattung mit Porträt- und Landschaftsstichen, technischen Darstellungen und Landkarten als „Wunder-Meyer“ bezeichnet. Schon um 1830, also bereits zwei Jahre nach dem Umzug des 1826 in Gotha begründeten Instituts nach Hildburghausen, beschäftigte die Kunstanstalt 16 Kupfer-, Stahl- und Steinstecher sowie drei Zeichner. Da deren Produktion mit 30-40 000 Blättern im Monat offenbar nicht ausreichend war, vergab Meyer auch noch Aufträge an auswärtige Unternehmen und Stecher. So wurden z. B. viele technische Darstellungen für die Illustration des „Conversationslexikons“ in der Gravieranstalt Kleinknecht in Schweinfurt gestochen. Bedeutende auswärtige Künstler, die ebenfalls für das Bibliographische Institut in Hildburghausen tätig waren, sind u. a. der Rudolstädter Zeichner und Kupferstecher Johann Georg Martini und der Nürnberger Maler und Stahlstecher Carl Mayer. Einer der bekanntesten Künstler des Verlages dürfte Carl Barth sein.

Die Ausstellung des Stadtmuseums zeigt aus eigener Sammlung und mit Leihgaben von Sammlern einen eindrucksvollen Querschnitt der in der Kunstanstalt des Bibliographischen Instituts entstandenen künstlerischen Werke, der in Qualität und Seltenheit vieler Exponate beeindruckt. So werden, neben der erwähnten erst kürzlich dem Museum geschenkten reich illustrierten Erstausgabe von Meyer´s Lexikon, auch zahlreiche Stiche der „Galerie der Zeitgenossen“, der „Galerie der Jagdfreunde“, Landkarten sowie Stiche und Prämienblätter von „Meyer´s Universum“ zu sehen sein. Die Ausstellung beleuchtet aber auch die Persönlichkeiten der Künstler, ihre Lebenswege sowie die Arbeit in der Kunstanstalt an sich.

 

„Baumwesen“

Bäume sind das große Thema des Malers und Grafikers Norman E. Rogers. Eine Ausstellung mit seinen Werken unter dem bezeichnenden Titel „Baumwesen“ ist vom 3. Juli bis zum 11. September 2016 im Stadtmuseum Hildburghausen zu sehen.

Norman E. Rogers wurde 1937 in San Jose (Kalifornien, USA) geboren. Dort studierte er Kunst und Grafik und schloss seine Studien mit dem „Bachelor of Arts“ in Grafik und Design ab. Bereits in den 1950er Jahren erlangten seine Bilder erste Anerkennungen und Preise. Nachdem er von 1960-62 seinen Militärdienst in Deutschland absolviert hatte, kehrte er 1965 dauerhaft hierher zurück und heiratete die Förstertochter Elsbeth Fabry. Von 1965 bis 1991 war Rogers Leiter des Freizeitprogramms der US-Army in Deutschland und gestaltete als Director of Graphic Arts Division mit einem Team von 14 Angestellten Plakate für die US-Army in ganz Europa. Mit dem Abzug der amerikanischen Truppen arbeitslos geworden, ist er seit 1991 als freischaffender Künstler tätig. Seine Arbeiten waren bereits in zahlreichen Ausstellungen in den USA und Europa zu sehen. Durch die waldreiche Umgebung seines Wohnortes im Spessart wandte er sich in seinem künstlerischen Schaffen immer mehr der Natur und vor allem den Bäumen zu. Hierzu ist Norman E. Rogers mittlerweile ständig auf der Suche nach alten, knorrigen und vor allem urwüchsigen Bäumen, mit denen er in eine persönliche Beziehung tritt. Er spricht mit ihnen und versteht sie, ebenso wie sie ihn verstehen. Den Mythos seiner „Baumwesen“ porträtiert er mit viel Akribie in ihrer eigenen Individualität und arbeite so den Charakter jedes einzelnen Baumes heraus. Er zeigt in seinen Gemälden und Grafiken „seine“ Bäume als eindrucksvolle Gesamterscheinung ebenso wie unauffällige Details. Mit seinen Bildern macht sich Norman E. Rogers zum Anwalt der Bäume, indem er ihre Klagen über ihre Misshandlungen durch Menschen in Kunst übersetzt. Im Vorfeld der Ausstellung im Stadtmuseum war Rogers auch in Hildburghausen und der näheren Umgebung unterwegs und porträtierte „Baumwesen“. So wird sein Porträt der alten Eiche im Schlosspark ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sein.

Zr Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 3. Juli 2016, um 14.30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen. Es wird wieder ein Eintrittsgeld in Höhe von 3,50 € erhoben, die Eintrittskarte berechtigt jedoch zu einem kostenlosen zweiten Besuch der Ausstellung und des Museums.
Im Anschluss an die Eröffnung ist die Ausstellung bis 11. September 2016 von Mi – Fr. von 10-17 Uhr und Sa./So. von 13-17 Uhr zu sehen.
Sonderausstellung „Bestens informiert.... 250 Jahre Zeitungen aus Hildburghausen“ 20.3.-29.5.2016 im Stadtmuseum Hildburghausen

Vor ziemlich genau 250 Jahren erschien in Hildburghausen erstmals unter dem Titel „Hildburghäusische wöchentliche Anzeigen“ eine Zeitung im Druck, welche die Bürger der kleinen Residenzstadt über spektakuläre Ereignisse in der Welt, im eigenen Ländchen und in der Stadt informierte. Dies ist für das Stadtmuseum Hildburghausen Grund genug, mit einer neuen Sonderausstellung unter dem Titel; „Bestens informiert.... 250 Jahre Zeitungen aus Hildburghausen“ über die zweieinhalb Jahrhunderte dauernde Entwicklung des Zeitungswesens in der Werrastadt zu berichten. Die Entwicklung reicht dabei zum einen vom „Hildburghäuser Wochenblatt“ über die „Regierungs- und Intelligenzblätter“ hin zum „Hildburghäuser Kreisblatt“, welches sein Erscheinen erst 1934 einstellte.

Zum anderen wird auch die Entwicklung der 1818 von Carl Ludwig Nonne gegründeten „Dorfzeitung“ hin zur „Thüringer Tageszeitung“ beleuchtet. Aus dieser Zeitung ging nach dem Zweiten Weltkrieg die Zeitung „Thüringer Volk“ hervor, ein Vorläufer des heute noch gelesenen „Freien Wort“. Aber auch kurzlebige Zeitungen, wie das nur 1848/49 erschienene „Freie Deutsche Volksblatt“ von Dr. Eugen Huhn und die „Deutsche Volksleuchte“ von Ludwig Köhler, beides enge Mitarbeiter Joseph Meyers, finden Erwähnung in der Ausstellung.

Die neue Sonderausstellung des Stadtmuseums Hildburghausen wird anhand vieler originaler Sachzeugen die nicht immer einfache Geschichte des Zeitungswesens in Hildburghausen nachvollziehbar machen. Gleichzeitig wird ein Einblick gegeben in das für Hildburghausen wichtige Druck- und Verlagswesen, überregional bekannt vor allem durch das Bibliographische Institut von Joseph Meyer, aber auch durch die 1683 gegründete Herzogliche Hofbuchdruckerei F.W. Gadow & Sohn.

Die Eröffnung der Ausstellung, zu der alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind, findet am Sonntag, den 20. März 2016, um 14.30 Uhr im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11 statt.

Es wird ein Eintrittsgeld von 3,50 EUR erhoben. Die Eintrittskarte berechtigt jedoch zu einem zweiten kostenlosen Besuch der Ausstellung.

Im Anschluss an die Eröffnung ist die Ausstellung bis zum 29. Mai 2016 von Mi bis Fr von 10 bis 17 Uhr und Sa und So von 13 bis 17 Uhr zu besichtigen.
Neue Sonderausstellung mit Werken zweier Thüringer Künstler

„Alles hängt an einem Faden“ – unter diesem Motto eröffnet am Sonntag, dem 20. September 2015, um 14.30 Uhr das Stadtmuseum Hildburghausen in der Apothekergasse 11 seine neue Sonderausstellung. Gezeigt werden die sehr unterschiedlichen und sich doch wunderbar ergänzenden Werke von zwei Künstlern, die sich nie persönlich begegnet sind. Zum einen sind dies die filigranen Werke der vor genau 25 Jahren verstorbenen bedeutenden Hildburghäuser Textilkünstlerin Bärbel-Kathrin Langbein sowie die künstlerischen Arbeiten aus Glas und Porzellan des in Lauscha lebenden Glasgestalters Henry Knye.
Bärbel-Kathrin Langbein, die Textilgestalterin und einstige Inhaberin der gleichnamigen Weberei (vorher Weberei Carstensen) in der Coburger Straße in Hildburghausen, dürfte den älteren Hildburghäusern noch gut in Erinnerung sein. Die 1943 in Hildburghausen geborene Bäckerstochter erlernte schon früh das Handwerk in der Weberei ihrer Tante Claere Carstensen. 1963 erbte sie die Webereiausstattung und begann fortan eigene künstlerische Wege zu suchen. Meist experimentierte sie nach Feierabend, weil die Arbeit in der Manufaktur weitergehen und Aufträge erledigt werden mussten. Dennoch schuf sie – seit 1978 als Mitglied im Verband bildender Künstler der DDR- bemerkenswerte textile Kunstwerke, die auch auf großen Ausstellungen in Leipzig, Dresden, Berlin, Krefeld, Bratislava und Göttingen gezeigt wurden. In Hildburghausen selbst nahm man erst sehr spät von ihrem Schaffen Notiz. So zeigte das Stadtmuseum 1982, damals noch im Rathaus, eine erste Werkschau. 1993 würdigte das Museum ihrer Heimatstadt die bereits 1990 jung verstorbene Künstlerin noch einmal posthum aus Anlass ihres 50. Geburtstages.
Der zweite Künstler, dessen Arbeiten aus Glas und Porzellan die textilen Kunstwerke von Bärbel-Kathrin Langbein optisch und ästhetisch wunderbar ergänzen, ist der aus Lauscha stammende Henry Knye. 1960 geboren, absolvierte er nach dem Abitur eine Glasbläserlehre bei Günther Knye. Nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Design auf der Burg Giebichenstein in Halle war er von 1987-1988 Assistent bei Prof. Brigitte Mahn-Diedering und 1988-1989 als Designer im Glaswerk Rietschen tätig. Seit 1989 arbeitet er als freischaffender Glasgestalter in seiner Heimatstadt Lauscha. Auch seine Werke wurden bereits auf zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Polen, Japan, Österreich, den Niederlanden und in Tschechien gezeigt und von vielen renommierten internationalen Museen aufgekauft.

Ausstellungsdauer: 20.9. - 1.11.2015
Der Schlossgarten zu Hildburghausen
Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen ab 3.5.2015

Im Jahre 2015 jähren sich zwei Ereignisse, welche im Zusammenhang mit der Geschichte des Hildburghäuser Schlossparks stehen. 1715, also genau vor 300 Jahren, starb mit Herzog Ernst von Sachsen-Hildburghausen (1655-1715) der Begründer des Hildburghäuser Fürstenhauses, unter dessen Regierung um 1685 mit der Anlage des Schlossgartens begonnen wurde. Einhundert Jahre später, im Jahre 1815, ließ das letzte Hildburghäuser Herzogspaar, Friedrich (1763-1834) und Charlotte (1769-1818) von Sachsen-Hildburghausen, im Schlosspark ein Denkmal auf den Tod der Königin Luise von Preußen (1776-1810) errichten, welches der Erinnerung der oft in Hildburghausen weilenden jüngeren Schwester der Herzogin Charlotte gewidmet war. Diese beiden Jubiläen sind für das Stadtmuseum Hildburghausen Grund genug, mit einer Sonderausstellung die Geschichte des ehemaligen „Irrgartens“, wie er von den Hildburghäuser Bürgern Jahrhunderte lang genannt wurde, einmal näher zu beleuchten. Im Laufe seiner über dreihundertjährigen Geschichte hat der heutige Schlosspark viele Wandlungen erfahren. Ausgehend von einem nach französischem Vorbild geplanten streng geometrisch angelegten Lustgarten für die höfische Gesellschaft über die Umwandlung in einen englischen Landschaftspark bis hin zur Nutzung als „Volkspark“ für kulturelle und politische Großveranstaltungen, Ausstellungsfläche und Sportarena, als Exerzierplatz für Militär sowie als Ort der Erholung und Entspannung.
Die Hildburghäuser Lehrerin und Heimatforscherin Marie Fischer (1885-1955), welche im Jahre 1938 eine erste Geschichte des Hildburghäuser Schlossparks verfasst hatte, schloss ihre Darlegungen mit folgender Bitte: „Möge sich nun auch Freude und Interesse der Hildburghäuser an ihrem schönen Park ständig vermehren, dann wird er das werden, wozu die Vorbedingungen gegeben sind: ein freundlicher Ort zu Ruhe und Erholung, zur Befreiung von des Tages kleinlicher Last und Mühe und zur Erhebung durch Natur und Gedächtnis an große Menschen und Zeiten.“ Diesem Wunsch können wir uns nur anschließen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 3. Mai 2015, um 14.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11, willkommen. Zur Eröffnung wird ein Eintritt von 3,50 EURO erhoben. Die Eintrittskarte berechtigt zu einem weiteren Besuch der Ausstellung.

Sonderausstellungen

„Das geheimnisvolle Leben der Dunkelgräfin“ - Historische Fakten und neue Erkenntnisse
Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen 19.10.2014-1.3.2015

Über zweihundert Jahre sind vergangen, seit sich ein geheimnisvolles Paar, die „Dunkelgräfin“ und der „Dunkelgraf“, wie sie im Volksmund genannt werden, in Hildburghausen und im benachbarten Eishausen aufhielt. Und noch immer lässt die mysteriöse Geschichte die Gemüter nicht zur Ruhe kommen. Nicht nur die Hildburghäuser interessieren sich bis heute für die Geheimnisvollen, sondern auch bekannte und weniger bekannte Dichter und Forscher zeigten sich seit fast 170 Jahren immer wieder von dem Stoff gefesselt, den die Anwesenheit der beiden unter den bis heute rätselhaften Begleitumständen bot.
Nachdem sich auch das Stadtmuseum Hildburghausen neben seiner ständigen Ausstellung mit den originalen Hinterlassenschaften des Dunkelgrafenpaares, der Organisation mehrerer Dunkelgräfin-Symposien und einer Sonderausstellung aus Anlass des 200. Jahrestages der Ankunft des Paares im Jahre 2007 schon mehrfach mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, soll nun in einer neuen Sonderausstellung noch einmal ausführlich das geheimnisvolle Leben der Dunkelgräfin und vor allem die Ergebnisse der 2013 durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen dargestellt werden. Denn auch wenn die DNA-Analyse bewiesen hat, dass die am Stadtberg bestattete Dunkelgräfin nicht die Tochter von Marie Antoinette von Frankreich sein kann, so bleibt dennoch die Frage: Wer war die Dunkelgräfin denn dann?
Lassen Sie sich also durch diese Ausstellung anhand vieler originaler Belegstücke und wertvoller Leihgaben einmal zurückversetzen in das frühe 19. Jahrhundert, in die Zeit, als das Dunkelgrafenpaar in Hildburghausen und Eishausen weilte, und erfahren Sie, welch mysteriöses und abgeschottetes, aber auch Aufsehen erregendes Leben die beiden führten. Und vor allem, werfen sie erstmals einen Blick in das mit modernen wissenschaftlichen Methoden rekonstruierte Gesicht der Dunkelgräfin...

Die Ausstellung ist voraussichtlich bis 1. März 2015 täglich außer Montags von 10 – 17 Uhr zu besichtigen.

Im Gedenken an den „Großen Krieg“

Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen

Der Ausbruch des 1. Weltkrieges vor genau 100 Jahren ist auch für das Stadtmuseum Hildburghausen der Anlass, in seiner neuen Sonderausstellung dieses epochalen Ereignisses, welches als „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts in die Geschichte einging, zu gedenken.
Ausgehend von vielen Originaldokumenten, Fotografien und anderen authentischen Belegstücken aus dem Bestand des Museums sowie unterstützt von vielen Bürgern, welche dem Aufruf des Museums folgten und Leihgaben zur Verfügung stellten, ist eine Ausstellung entstanden, welche die unterschiedlichsten Facetten der von 1914 bis 1918 währenden Kriegszeit beleuchtet. Dabei werden sowohl die Ereignisse und das alltägliche Leben an der „Heimatfront“, also in Hildburghausen selbst, wie auch die Erlebnisse und Schicksale einiger ausgewählter Persönlichkeiten aus Hildburghausen an den unterschiedlichen europäischen Fronten dargestellt. Besonders eindrucksvoll sind dabei wohl die erhaltenen Kriegschroniken verschiedener Personen, in welchen anhand von Feldpostkarten, Briefen und Fotografien das alltägliche Grauen des Kriegsalltags lebendig wird. Aber auch das Ende der kriegerischen Auseinandersetzung, die Ereignisse der Novemberrevolution in Hildburghausen sowie die heute noch im Stadtbild zu findenden Gedenkstätten für die nahezu 300 Gefallenen unserer Stadt werden dargestellt. Die Ausstellung „Der Große Krieg“ ist ein weiterer wichtiger Baustein in der planmäßigen Aufarbeitung der Stadtgeschichte Hildburghausens durch das Stadtmuseum und dürfte sicher nicht nur beim Hildburghäuser Publikum auf großes Interesse stoßen.
Die Eröffnung findet am Sonntag, den 29. Juni um 14.30 Uhr im Stadtmuseum Hildburghausen, Apothekergasse 11 statt.

Im Anschluss an die Eröffnung ist die Ausstellung bis zum 14. September 2014 täglich außer Montag von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen.

Neue Sonderausstellung "Dagewesen" im Stadtmuseum

Am Sonntag, dem 6. April 2014, um 14.30 Uhr eröffnet das Stadtmuseum Hildburghausen in der Apothekergasse 11 seine neue Sonderausstellung mit Werken von vier Künstlern.
So unterschiedlich die Arbeiten und Biographien der freischaffend arbeitenden Künstler Udo Eisenacher (* 1953), Gregor-Torsten Kozik (*1948), Marlene Magnus (* 1936) und Friedrich Rittweger (*1946) auch sind, etwas ist Ihnen jedoch allen gemeinsam: An einem früheren Zeitpunkt ihres Lebens lebten und lernten sie in der Stadt Hildburghausen. Sie sind also alle vier einmal „Dagewesen“. Dieser allen gemeinsame biographische Punkt bietet also bei allen sonstigen Unterschieden in den Biographien und in der künstlerischen Arbeit die übergreifende Gemeinsamkeit der vier und ist somit auch ein treffend gewählter Titel für diese neue Ausstellung des Stadtmuseums.
Udo Eisenacher, gebürtiger Steinfelder und seit 1978 als freischaffender Maler und Grafiker tätig, verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in Hildburghausen. Er zeigt in der Ausstellung einige seiner großformatigen, in Öl gemalten, Bildserien sowie Aquarelle und Monotypien.
Gregor-Torsten Kozik wurde 1948 als Gregor-Torsten Schade in Hildburghausen geboren und lebte kurzzeitig mit seiner Familie in einem Arbeiterwohnhaus der ehemaligen Glashütte Häselrieth am Gries. Später siedelte die Familie nach Streufdorf um. Der heute bei Chemnitz lebende renommierte Künstler nahm 1980 den Namen seiner damaligen Frau und machte sich einst in der Künstlergruppe und Produzentengalerie „Clara Mosch“ einen Namen. Er zeigt in der Ausstellung sehr farbenfrohe, großformatige Gemälde und Zeichnungen in Acryl und Mischtechnik sowie zwei Lichtobjekte.
Marlene Magnus wurde 1936 in Neuhaus-Schierschnitz geboren und kam nach ihrer Lehrzeit und künstlerischen Ausbildung 1962 zusammen mit ihrem damaligen Mann, dem Künstler Klaus Magnus, nach Hildburghausen. Bis 1965 war sie hier freiberuflich tätig und unterrichtete auch ein Jahr als Kunsterzieherin an der Erweiterten Oberschule „Geschwister Scholl“. Sie zeigt in der Ausstellung eine große Anzahl von Stillleben, die sie mit Öl auf Leinwand oder als Aquarell auf Papier gebannt hat.
Friedrich Rittweger wurde 1946 in Gleicherwiesen geboren und verbrachte einen Teil seiner Schulzeit bis zum Abitur in Hildburghausen. Seit 1978 in Göringen bei Eisenach lebend, zeigt er in dieser Ausstellung vor allem großformatige Acrylzeichnungen auf Papier sowie kleine aus Draht und Zeitungspapier gestaltete Figurinen.
Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem 6. April 2014, um 14.30 Uhr, welche musikalisch von den Musikern Uli Heß (Gitarre) und Sven Viertel (Trompete) umrahmt wird, sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen. Es wird wieder ein Eintrittsgeld in Höhe von 3,50 € erhoben, die Eintrittskarte berechtigt jedoch zu einem kostenlosen zweiten Besuch der Ausstellung.
Im Anschluss an die Eröffnung ist die Ausstellung bis 25. Mai 2014 täglich außer Montags von 10 – 17 Uhr zu sehen.

Neue Sonderausstellung „Vom Leben auf dem Lande“ Teil 2

Eröffnung am Sonntag, 15.12.2013, im Stadtmuseum Hildburghausen

Der große Erfolg der im Jahre 2010 im Stadtmuseum Hildburghausen gezeigten Sonderausstellung „Vom Leben auf dem Lande“ mit Fotografien des Hildburghäuser Fotografen Rudolf Meffert (1907-1987) bewog die Mitarbeiter des Museums, in einer erneuten Auswahl bisher ungezeigte Bilder zum dörflichen Alltag im Hildburghäuser Land zu zeigen. Der Titel „Vom Leben auf dem Lande – Teil 2“ knüpft dabei bewusst an die erste Ausstellung an. Die von 1.12.2013 bis 16. März 2014 zu sehende Exposition ist bereits die zehnte Ausstellung des Museums mit Bildern aus der so genannten „Sammlung Meffert“. Während in den bisherigen Ausstellungen überwiegend Fotografien aus dem Hildburghäuser Stadtgebiet präsentiert wurden, steht bei dieser neuen Exposition, wie schon im 2010/11 gezeigten ersten Teil, das Leben in den Dörfern des Kreises Hildburghausen im Mittelpunkt. Die ausgewählten etwa 250 Fotografien entstanden überwiegend im Zeitraum von 1959 bis 1968 und zeigen eindrucksvoll, wie sich das Leben auf dem Lande in diesem Zeitraum grundlegend geändert hat. Bei der Auswahl der Bilder wurde versucht, möglichst alltägliche Szenen aus dem dörflichen Alltag, ob bei der Arbeit oder in der Freizeit, aber auch die sich wandelnden Lebens- und Arbeitsbedingungen der Landbevölkerung im Kreis Hildburghausen zu präsentieren.
Die ausgewählten Aufnahmen entstanden oft als Zuarbeiten für Behörden, Ämter und die Zeitung. Aber auch viele Gelegenheitsaufnahmen, die bei den zahlreichen Reisen und Ausflügen des Fotografen Rudolf Meffert entstanden, sind auszumachen. Insgesamt geben die Fotografien einen stimmungsvollen Rückblick auf das südthüringische Dorfleben vor 50 bis 80 Jahren.
Die „Sammlung Meffert“ ist der 1999 vom Stadtmuseum erworbene fotografische Nachlass (Negative, Positive, Originalabzüge, Dias und Fotografica) von Gustav (1867-1911) und Rudolf Meffert (1907-1987).
Seit dem Erwerb dieser einmaligen Sammlung versuchen die Museumsmitarbeiter durch die Gestaltung regelmäßiger Ausstellungen zu unterschiedlichen Themenkomplexen, den großen Fundus an Negativen (ca. 1000 Glasplatten sowie etwa 80.000 Kleinbildnegative) planmäßig zu erschließen. Die Negative, welche in ihrer Gesamtheit etwa den Zeitraum von 1895 bis 1970 abdecken, waren im „alten“ Meffertarchiv zwar ungefähr zeitlich geordnet, haben jedoch meistens keine oder eine nur sehr unzureichende Erläuterung des Bildinhalts. Die Präsentation der Bilder, der meist lange Recherchen vorausgehen, und Hinweise von Besuchern während der Ausstellungen helfen deshalb, den riesigen Fundus immer besser zu erschließen und für die Arbeit des Museums nutzbar zu machen.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, dem 15.12.2013, um 14.30 Uhr sind alle Interessierten im Stadtmuseum Hildburghausen willkommen. Zur Eröffnung wird Eintritt erhoben, die Eintrittskarte berechtigt aber zu einem erneuten Besuch der Ausstellung.
Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 16.3.2014 zu sehen, geöffnet ist täglich außer Montag 10-17 Uhr.
„Von der Kunst Bilder zu lesen“ -
Kupferstiche, Illustrationen und Zyklen von Baldwin Zettl
Neue Sonderausstellung ab 15. September im Stadtmuseum
Am Sonntag, dem 15. September 2013, eröffnet das Stadtmuseum Hildburghausen eine neue Sonderausstellung. Unter dem Titel „Von der Kunst, Bilder zu lesen“ werden Kupferstiche, Illustrationen und Zyklen des bekannten und sowohl national als auch international geehrten Kupferstechers Baldwin Zettl aus Freiberg in Sachsen vorgestellt. Äußerer Anlass für diese Ausstellung ist der 70. Geburtstag des 1943 in Falkenau /Eger geborenen Künstlers, welcher von 1950 bis 1964 bei seinen Pflegeeltern Margarete und Kurt Hafner in Hildburghausen aufwuchs. Sein als Bildhauer tätiger Vater war 1944 im KZ Auschwitz umgekommen. In Hildburghausen erhielt der künstlerisch sehr talentierte Jugendliche von 1959 bis 1964 Zeichenunterricht bei den Künstlern Ulrich Berkes und Klaus Magnus. Nach einer Lehre und dem Berufsabschluss als Gebrauchswerber in Hildburghausen und Meiningen von 1961 bis 1964 studierte er bis 1969 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Ab 1967 begann er sich intensiv mit der graphischen Technik des Kupferstiches und dem Werk des Künstlers Johannes Wüsten (1896-1943) auseinanderzusetzen. Im gleichen Jahr fertigte er auch erste Zeichnungen mit dem Silberstift. Seit dem Abschluss seines Studiums (Diplom) mit Illustrationen zu Theodor Storms „Der Schimmelreiter“ ist Baldwin Zettl freiberuflich in Leipzig und seit 2004 in Freiberg in Sachsen tätig. Hier schuf er neben verschiedenen Einzelblättern eine kaum noch überschaubare Menge an Kupferstichfolgen zu Werken von Goethe, Kleist, Storm, Heine, Pirckheimer und anderen und wurde für seine künstlerischen Arbeiten mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen geehrt. Seine meisterliche Beherrschung der schon von Albrecht Dürer gebrauchten graphischen Techniken des Kupferstichs und der Silberstiftzeichnung führte im Jahre 1981 auch zu einem Arbeitsaufenthalt in der Albrecht-Dürer-Gesellschaft in Nürnberg. Bei einem weiteren Studienaufenthalt in den österreichischen Alpen im Jahre 1987 entstand ein Zyklus von Gebirgslandschaften in Blei- und Silberstiftzeichnungen.
Baldwin Zettls Kunstwerke besitzen eine ganz eigene Bildsprache, deren vollständige Inhalte sich dem Betrachter oft nicht auf den ersten Blick erschließen. Erst eine intensivere Auseinandersetzung mit den in äußerster Präzision dargestellten Bildinhalten sowie die Entschlüsselung der in kleinen graphischen Details versteckten Anspielungen ermöglichen es, die Bilder Baldwin Zettls richtig „zu lesen“.
Da die künstlerischen Anfänge Baldwin Zettls in Hildburghausen, einer traditionellen Hochburg des Kupferstichs, liegen, fühlt sich der Künstler noch immer eng mit unserer Stadt und vor allem dem Stadtmuseum verbunden. Bereits 1997, also vor nunmehr 16 Jahren, gelang es der damaligen Museumsleiterin Margarethe Braungart (1947-1998), unter dem Titel „Gegen den Strom“ eine erste Werkschau des bedeutenden Künstlers im Hildburghäuser Stadtmuseum zu zeigen. Dass Baldwin Zettl bereit war, aus Anlass seines 70. Geburtstages in diesem Jahr erneut eine umfassende Schau seiner Kunst in unserer Stadt zu zeigen, bestätigt seine Wertschätzung unseres Museums.

Die Ausstellung ist bis zum 10. November 2013 täglich außer Montags von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen.

verlängert bis 25.8.2013!!
„Der letzte Herzog…“ Friedrich von Sachsen-Hildburghausen
Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Hildburghausen

Der in diesem Jahre zum 250. Male wiederkehrende Geburtstag des Herzogs Friedrich von Sachsen-Hildburghausen (1763-1834) ist der Anlass für das Stadtmuseum Hildburghausen diesem letzten Herrscher des Hildburghäuser Fürstenhauses unter dem Titel: „Der letzte Herzog“ eine Sonderausstellung zu widmen.
Friedrich wurde am 26. April 1763 als Sohn des für seine verhängnisvolle Schuldenpolitik bekannt gewordenen Herzogs Ernst Friedrich III. Carl (1727-1780) und seiner dritten Gemahlin Ernestine Auguste Sophie geb. von Sachsen-Weimar (1740-1786) in Hildburghausen geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters am 23. September 1780 übernahm die Vormundschaftsregierung für den noch unmündigen Friedrich dessen Urgroßonkel, der greise Prinz Joseph Friedrich (1702-1787). Doch auch nach der Volljährigkeit Friedrichs im Jahre 1784 blieb mit Einverständnis Friedrichs und kaiserlicher Genehmigung Joseph Friedrich bis zu seinem Ableben am 14. Januar 1787 an der Regierung. Schon 1785 hatte er höchstpersönlich für seinen Großneffen Friedrich dessen Vermählung mit der geistreichen und schönen Prinzessin Charlotte von Mecklenburg-Strelitz vermittelt.
Unter der Regierung Friedrichs, der als gutmütig und leutselig galt, kam es in den folgenden Jahrzehnten durch das Wirken zahlreicher kluger Regierungsmitglieder zu zahlreichen Reformen und Neuerungen im Sachsen-Hildburghäusischen Staatswesen, so dass dieses Duodezherzogtum in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts einer der modernsten Staaten des damaligen Deutschland war. Erwähnt seien nur die umfassenden Reformen im Schulwesen (1795 Gründung eines Lehrerseminars, Einführung der Pestalozzischen Lehrmethode durch Ludwig Nonne, Gründung einer Industrieschule für arme Waisenkinder sowie eines Gymnasiums), im Armenwesen (1802 Gründung einer Suppenanstalt, 1817 Neuordnung des Armenwesens) oder in der Medizin (1809 Einführung der Schutzimpfung). Unter seiner klugen Regierung gelang es auch, die hauptsächlich durch seinen Vater verursachte hohe Verschuldung des Landes fast völlig zu bereinigen. Am 19. März 1818 erhielt sein, durch den Beitritt zum Rheinbund im Jahre 1806 mit dem Haustitel „Herzogtum“ versehenes, Ländchen, eine der ersten Verfassungen der deutschen Länder. Dass unter seiner Regierung und vor allem dem segensreichen Wirken seiner klugen Gemahlin das kleine Ländchen auch kulturell aufblühte, sei an dieser Stelle nur kurz erwähnt.
Im Zuge einer Neuaufteilung der thüringischen Fürstentümer übernahm Friedrich 1826 das Herzogtum Altenburg, das Hildburghäuser Gebiet kam größtenteils an Sachsen-Meiningen.

Die Ausstellung ist bis 18.August 2013 täglich außer Montags von 10 – 17 Uhr zu besichtigen.
bis 15.1.2012

"Stadt im Wandel"
historische und aktuelle Stadtansichten von Hildburghausen
aktuelle Fotografien von Stefan Six

4.3.-15.4.2012

"Unser Wald"
Fotografien von Bernhard Großmann, Hildburghausen

29.4.-10.6.2012

"Von Paukern und Pennälern..."
200 Jahre Gymnasium Hildburghausen

16./17.6.2012

Bonsai-Ausstellung
Kleine Bäume als Hobby
Näheres unter www.bonsai-hildburghausen.de.to

24.6.-19.8.2012

"Kirche, Schule, Kneipe..."

725 Jahre Häselrieth

2.9.-28.10.2012

"... und bauten eine Burg"

Zur Geschichte der Osterburg bei Themar und des Arbeitskreises Osterburg e. V.

18.11.2012-Januar 2013

Carl August Kessler (1788-1862)

Ausstellung aus Anlass des 225. Geburtstages und 150. Todestages des Hildburghäuser Malers und Zeichners